Hamburg, 12.09.2014

Nachdem ich mein Studium in Spanien abgeschlossen hatte, begann ich dort nach Arbeit zu suchen. Aber ich wollte nicht acht Stunden am Tag arbeiten, nur um 1.000 € zu verdienen – und dann auch noch ohne festen Vertrag. Deshalb habe ich darüber nachgedacht, Spanien zu verlassen und nach Norwegen, England oder Deutschland zu gehen.

Zuerst dachte ich: Norwegen ist ein sehr kaltes Land, also lieber nicht. Dann England: Ich hatte gesehen, dass mein Bruder früher dorthin gegangen war und es bei ihm nicht gut gelaufen ist – also habe ich das ebenfalls ausgeschlossen. Am Ende habe ich mich für Deutschland entschieden, genauer gesagt für Hamburg, wo mir eine Freundin meiner Mutter helfen wollte und mir einen kleinen, aber gemütlichen Platz zum Schlafen anbot, um dort zu starten und mir eine Zukunft aufzubauen.

Erster Job als Praktikant:

Als ich in Hamburg ankam, war mein erstes Ziel, Deutsch zu lernen und mich schnell in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Gleichzeitig habe ich weiter Bewerbungen an Unternehmen geschickt, um zumindest als Praktikant anzufangen und so meine ersten Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu sammeln. Als ich dann meinen ersten Praktikumsplatz gefunden hatte, wurde ich nach drei Monaten entlassen, weil mein Deutsch noch nicht gut genug war – obwohl ich meine Arbeit in diesen drei Monaten sehr gut gemacht hatte.

Und da sagte mir mein erster Chef:

„Alvaro, du bist sehr gut. Aber du wirst noch besser, wenn du zu 100 % an dich und an das glaubst, was du tust – auch wenn andere etwas anderes sagen. Wenn du an dich glaubst, gibt es in Deutschland keine Tür, die sich dir nicht öffnen lässt.“

In diesem Moment habe ich verstanden, dass Sprache sehr wichtig ist. Du kannst fachlich sehr gut sein – aber wenn du dich nicht vollständig in ein Unternehmen und ins Team integrieren kannst, kann die Zusammenarbeit langfristig schwierig werden. Und dann besteht die Möglichkeit, dass man dich irgendwann entlässt.

Seitdem habe ich Schritt für Schritt weitergesucht – nach Praktikumsstellen im Bereich Webdesign. Nachdem ich etwas Erfahrung gesammelt hatte, gab es Unternehmen, die mich für Teilzeitjobs eingestellt haben, bis hin zu heute: Ich arbeite Vollzeit in einem Unternehmen in Berlin und habe gleichzeitig mein eigenes Unternehmen namens Digital Mojito – inspiriert von den Mojitos, die ich mir jedes Wochenende gegönnt habe, als ich während meines Studiums in der schönen Stadt Alicante gelebt habe.

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